
Aktuelle Forschungsergebnisse aus den Wirtschaftswissenschaften an der Andrássy Universität Budapest werden in den Andrássy Working Papers in Economics and Business Administration vorab publiziert. Verantwortliche Redakteurin ist Martina Eckardt.

Die Andrássy Working Papers zur Demokratieforschung sind vom Zentrum für Demokratieforschung am Donau-Institut an der Andrássy Universität Budapest (Pollack Mihály tér 3. H-1088 Budapest) herausgegeben. Verantwortliche Redakteure sind: Ellen BOS, Zoltán Tibor PÁLLINGER.

Alle Bände der Reihe sind in der Nomos E-Library online zugänglich (aus dem Universitätsnetz)

Die Andrássy Beiträge der Fakultät für Internationale Beziehungen dienten der stärkeren Verknüpfung von Lehre und Forschung. Sie boten Forschern und Studierenden der Andrássy Universität die Möglichkeit, qualitativ hochstehende Arbeiten aus den Bereichen der Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft und Diplomatie zu publizieren und damit einem grösseren Fachpublikum zugänglich zu machen.
Mit der Auflösung der Fakultät für Internationale Beziehungen wurden die Reihen eingestellt.
Aktuelle Veröffentlichungen finden Sie
für Politikwissenschaft und Diplomatie in den Andrassy Working Papers zur Demokratieforschung
für Wirtschaftswissenschaften in den Andrassy Working Papers in Economics and Business Administration

Aktuelle Forschungsergebnisse aus der Fakultät für Internationale Beziehungen wurden in den Andrássy Working Papers vorab publiziert.

Die Working Paper Serie dokumentiert die Forschungsergebnisse des Donau-Institutes im Rahmen des Projektes TÁMOP-4.2.2/B-10/1-2010-0015

Die ISRICH Working Paper Series dokumentiert die Arbeit der International Society for Research on Innovation and Change in Health Care Systems (ISRICH), insbesondere deren Jahrestagungen. ISRICH ist eine internationale wissenschaftliche Vereinigung, die 2007 in Budapest gegründet wurde. An den Jahrestagungen in St. Petersburg (2008) und Manchester (2009) nahmen Forscher/-innen aus rund 20 Ländern weltweit teil, darunter Indien, USA, Deutschland, Frankreich, Rumänien und Ungarn.