Kriegsgefangene in Österreich(-Ungarn) 1914-1918 – Zwangsarbeit und Gewalt

Kriegsgefangene in Österreich(-Ungarn) 1914-1918 – Zwangsarbeit und Gewalt BeitragsbildKriegsgefangene in Österreich(-Ungarn) 1914-1918 – Zwangsarbeit und Gewalt Beitragsbild
Projekt über die ungarische Forschung zu den Kriegsgefangenen in der transleithanischen Reichshälfte 1914-1918

Projektleiter(Innen): Dr. Henriett KOVÁCS

Externe(r) Projektleiter(Innen): Verena Moritz (Österreichisches Staatsarchiv)

Forschungszentrum(zentren): Zentrum für Demokratieforschung

Status des Projektes: Abgeschlossen

forschungsschwerpunkt: Forschungsschwerpunkt 3: Identitätsbildung: Nationalitäten, Kulturen und Minderheiten

Projektbeginn: 01. Juni 2014

Projektende: 31. Mai 2016

Projekt über die ungarische Forschung zu den Kriegsgefangenen in der transleithanischen Reichshälfte 1914-1918

Das Forschungsprojek mit institutioneller Anbindung an das Österreichische Staatsarchiv (OeStA) wurde vom FWF gefördert (Projekt P25968-G15).

Ergebnisse: 

Vortrag:

  • „Kriegsgefangenenforschung in Ungarn – ein Bericht“ im Rahmen des Projektes „Kriegsgefangenen“ Workshop 29-30. 10. 2014, in Wien im Österreichischen Staatsarchiv

Link auf die Projektseite

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