Mehrebenendemokratie und Bürgerpartizipation

Mehrebenendemokratie und Bürgerpartizipation BeitragsbildMehrebenendemokratie und Bürgerpartizipation Beitragsbild
Möglichkeiten und Grenzen der Bürgerbeteiligung im Mehrebenensystem abklären sowie die für eine verbesserte Partizipation notwendigen institutionellen Reformen identifizieren.

Projektleiter(Innen): Prof. Dr. Zoltán Tibor PÁLLINGER

Wissenschaftsbereich(e): Politikwissenschaft

Forschungszentrum(zentren): Zentrum für Demokratieforschung

Status des Projektes: Abgeschlossen

forschungsschwerpunkt: Forschungsschwerpunkt 2: Transformationsprozesse. Qualität von Demokratien und Wirtschaftssystemen

Projektbeginn: 28. Januar 2012

Projektende: 28. Januar 2014

Die klassische repräsentative Demokratie ist durch die Folgen der Globalisierung und den Aufstieg neuer autoritärer Systeme in mehrfacher Weise herausgefordert. Eine erfolgreiche Bewältigung dieser Herausforderungen bedingt zum einen eine neue Verständigung über die grundlegenden Werte der Demokratie. Zum anderen gilt es, Institutionen und politische Verfahren den geänderten Anforderungen anzupassen. Das Projekt befasst sich mit den normativen Grundlagen des modernen demokratischen Rechtsstaates.

Kooperationspartner

Tagung: Mehrebenendemokratie und Bürgerparzipation vom 17. Januar 2014 (EURAC, Bozen)

Publikation: Direct Democracy in the Swiss Federation. In: Fraenkel-Haeberle, Cristina/Kropp, Sabine/ Palermo, Francesco/ Sommermann, Karl-Peter (eds.): Citizen Participation in Multi-level Democracies. Leiden, Brill, 2015, 246-264.

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