Ziel der Konferenz war es, die kulturellen Grundlagen und Wertvorstellungen der europäischen Integration zu analysieren und deren Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Gegenwart und Zukunft zu bewerten. Die Veranstaltung verband historische, konzeptionelle und empirische Zugänge und ermöglichte so einen umfassenden Blick auf bestehende Herausforderungen und Chancen.
Neben der historischen – Bestandsaufnahme sollen auch mögliche Perspektiven und der Handlungsbedarf für die erfolgreiche Gestaltung der Zukunft der Integration diskutiert werden. Insgesamt soll die Konferenz auch einen Beitrag zum besseren Verständnis des gegenwärtigen Standes und der Perspektiven der europäischen Integration leisten.
Die Vorstellung von Europa ist in der Neuzeit an die Stelle des Konzepts der Einheit des Christentums als Vision für den ordnungsrahmen eines friedlichen und wohlgeordneten Zusammenlebens der unterschiedlichen Völker im geographischen Raum getreten, den wir heute als unseren Kontinent ansehen. In einem ersten Schritt soll die Entwicklung des Gedankens der europäischen Integration nachgezeichnet werden. Ausgehend von dieser Grundlegung wird die Verarbeitung dieser eher politischen und philosophischen Gedanken in der Literatur und Kunst in den Blick genommen. Die so gewonnenen – eher ideellen – Erkenntnisse werden kritisch gespiegelt mit den empirischen Befunden zur Wertorientierung der Bevölkerung der europäischen Staaten. – Im Kern dieser Analyse steht die Beantwortung der Frage, ob und in welcher Form sich die von vielen vorausgesetzten gemeinsamen europäischen Werte empirisch tatsächlich nachweisen lassen. In einem letzten Schritt soll abschließend beurteilt werden, ob die Idee Europas heute noch als Versprechen für eine bessere und friedlichere Zukunft auf dem “alten Kontinent” trägt. Die Vorstellung von Europa ist in der Neuzeit an die Stelle des Konzepts der Einheit des Christentums als Vision für den Ordnungsrahmen eines friedlichen und wohlgeordneten Zusammenlebens der unterschiedlichen Völker im geographischen Raum getreten, den wir heute als unseren Kontinent ansehen. In einem ersten Schritt soll die Entwicklung des Gedankens der europäischen Integration nachgezeichnet werden. Ausgehend von dieser Grundlegung wird die Verarbeitung dieser eher politischen und philosophischen Gedanken in der Literatur und Kunst in den Blick genommen. Die so gewonnenen – eher ideellen – Erkenntnisse werden kritisch gespiegelt mit den empirischen Befunden zur Wertorientierung der Bevölkerung der europäischen Staaten. – Im Kern dieser Analyse steht die Beantwortung der Frage, ob und in welcher Form sich die von Vielen vorausgesetzten gemeinsamen europäischen Werte empirisch tatsächlich nachweisen lassen. In einem letzten Schritt soll abschließend beurteilt werden, ob die Idee Europas heute noch als Versprechen für eine bessere und friedlichere Zukunft auf dem “alten Kontinent” trägt.
Diese Konferenz ist die vierte Veranstaltung in der Konferenz-Reihe “Europäische Perspektiven”. Die Reihe dient zum einen einem besseren – wissenschaftlichen – Verständnis des aktuellen Diskurses über die europäische Idee und die Einschätzung ihrer Tragfähigkeit für die Gestaltung der zukünftigen Verhältnisse auf dem europäischen Kontinent. Überdies verfolgt die Konferenz das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Damit trägt die Veranstaltung insgesamt zu einer stärkeren Profilierung der Andrássy Universtität als Kompetenzzentrum für Fragen der europäischen Union bei.
Das Inputreferat von Dr. Kreft thematisierte die Außenperspektiven auf Europa aus Sicht der USA und Chinas. Im Mittelpunkt stand, wie beide Staaten die europäische Integration als kulturelles, politisches und wirtschaftliches Projekt bewerten. Kulturell sehen die USA Europa als Teil des „westlichen Erbes“, jedoch als historisch belastet und weniger dynamisch. China betrachtet Europa als traditionsreiche Zivilisation, zugleich aber als Ausdruck des dekadenten Westens. Politisch gelten die Europäer den USA als grundsätzlich verbündete, jedoch teils unzuverlässige Partner, deren geopolitische Rolle begrenzt erscheint. China wiederum sieht Europa vor allem als strategische Einflusszone. Wirtschaftlich erscheint Europa den USA als Partner, Konkurrent und regulatorische Herausforderung, während China Europa zugleich als bedeutenden Markt, Normenmacht und Risikofaktor einordnet.
Insgesamt zeigt sich, dass Europa sich drei Herausforderungen stellen muss: geopolitische Selbstbehauptung, strategische Kohärenz und wirtschaftlich-technologische Souveränität, um so die Wahrnehmung von außen nicht als Schwäche, sondern als Chance für eigene Strategien zu nutzen.
Anstatt Europa vom Zentrum aus zu betrachten, stellte der Vortrag von Prof. Dr. Walter Grünzweig im ersten Panel Karl-Markus Gauß’ Perspektive in den Mittelpunkt. Europa lässt sich erst verstehen, wenn man seinen Rändern zuhört. Der Autor unterscheidet zwischen dem wohlhabenden, selbstbewussten Westeuropa und einem zweiten, lange übersehenen Europa der östlichen und südöstlichen Völker. Gerade dort leben Minderheiten, die als Störenfriede, Nachzügler oder gar Barbaren abgetan wurden, obwohl sie oft über jene Fähigkeiten verfügen, die ein modernes Europa dringend braucht: Mehrfachidentitäten, gelebte Mehrsprachigkeit und die Selbstverständlichkeit, über Grenzen hinweg zu denken. Ob Aromunen, Assyrer, Bewohner der Zips oder Roma – viele dieser Gruppen bilden für Gauß eine kulturelle Avantgarde, weil sie zeigen, dass Zugehörigkeit nicht exklusiv sein muss. Der Vortrag machte deutlich, dass Europa reicher wäre, nähme es diese Stimmen ernster.
Der Vortrag von Dr. habil. Orsolya Tamássy-Lénárt beleuchtete Graf Johann Mailáth als zentrale Vermittlerfigur zwischen dem Königreich Ungarn und dem westlichen Europa. Ausgehend von der These, dass die heutige Sichtbarkeit ungarischer Literatur das Ergebnis eines langen Kulturtransfers ist, zeigte die Referentin, wie Mailáth als Historiker, Übersetzer und Sammler maßgeblich dazu beitrug, ungarische Dichtung im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen. Unter dem Einfluss Joseph Hormayrs verstand er seine „Magyarischen Gedichte“ als literarisches Brückenprojekt innerhalb der Habsburgermonarchie. Während die Presse eher verhalten reagierte, äußerten ungarische Zeitgenossen wie Ferenc Toldy deutliche Kritik an der Auswahl und Wirkung der Anthologie. Dennoch diente Mailáths Arbeit als Grundlage für weitere Projekte, etwa Bowrings „Poetry of the Magyars“, das ungarische Literatur erstmals international einordnete. Der Vortrag hob Mailáths nachhaltigen Beitrag zur kulturellen Verständigung und zur Formierung eines literarischen Selbstbildes hervor.
Simon Tafler ging im zweiten Panel der Frage nach, ob die Europäische Union als modernes Imperium gelten kann. Obwohl die EU offiziell als Gegenentwurf zu klassischem Imperialismus entstand und bis heute kaum militärische Macht projiziert, zeigte der Referent, dass ihre Struktur dennoch imperiale Merkmale aufweist. Anders als Staaten besitzen Imperien oft diffuse, flexible Einflussgrenzen. Es ist ein Muster, das sich in der EU sowohl in ihren klaren Außengrenzen als auch in ihrer erweiterten, weichen Peripherie widerspiegelt. Die EU wurde als „Weltbildungsprojekt“ beschrieben, das durch dichten Austausch von Waren, Personen und Wissen eine eigene Ordnung hervorbringt und so in globale Konfliktlinien wie etwa mit Russland eingebunden ist. Mit dem an Münkler angelehnten Konzept der „augusteischen Schwelle“ argumentierte der Vortrag, die EU sei von Beginn an ein Konsolidierungsimperium gewesen. Abschließend griff Tafler Sloterdijks Idee europäischer „Imperium-Metamorphosen“ auf und erinnerte an Spaaks Frage von 1957, ob hier ein neues römisches Reich entstehe, ohne militärische Gewalt.
Der auf Englisch gehaltene Vortrag von Dr. Ádám Balázs zeigte Europas geostrategische Identität, indem er äußere Herausforderungen mit inneren Selbstbildern verband. Zunächst skizzierte der Referent die veränderten geopolitischen Rahmenbedingungen im Osten, Westen und Süden Europas sowie die aktuelle transatlantische Lage und Russlands Bemühungen, gegnerische Akteure strategisch zu schwächen. Im Mittelpunkt stand jedoch die Frage, wie sich Europa selbst versteht. Mithilfe einer „Reverse Perspective“ plädierte Balázs dafür, europäische Schwächen offen zu betrachten, wie etwa demografische Entwicklungen, politische Spannungen oder migrationsbezogene Identitätskonflikte. Europa müsse stärker erforschen, wie es von außen wahrgenommen wird, und sich selbstkritischer reflektieren, fast wie in einem „therapeutischen Prozess“. Zugleich hob der Referent die enormen sozialen Investitionen und Leistungen der EU hervor, die europäische Einigkeit stützen. Am Ende wurde deutlich, dass die geostrategische Stärke ein ehrliches und vielschichtiges Verständnis europäischer Identität voraussetzt.
Dr. Christina Griessler thematisierte, wie Europäisierung auf dem Westbalkan stattfindet, selbst wenn die EU als politischer Akteur zunehmend geschwächt wirkt. Ausgangspunkt war die Frage, ob die EU überhaupt noch als einheitliche Stimme wahrgenommen werden kann. Die Dynamik zwischen EU-Institutionen und Beitrittskandidaten sei geprägt von asymmetrischen Machtverhältnissen und wachsender EU-Müdigkeit. Besonders problematisch sei, dass die EU von den Westbalkan-Staaten die Einhaltung europäischer Werte erwarte, während sie selbst etwa im Umgang mit internen Konflikten gegen diese Prinzipien verstoße. Dies untergrabe ihre außenpolitische Glaubwürdigkeit. Vor Ort zeigten sich unterschiedliche Stimmungen: Während Serbiens politische Elite und Teile der Bevölkerung die EU kritisch sehen, ist die Haltung in anderen Ländern positiver.
Kants Hinweis, dass die Erde begrenzt sei und Menschen ihr Zusammenleben in Staaten organisieren müssten, bildete den Ausgangspunkt des Vortrags von Prof. Dr. Zoltán Tibor Pállinger und den Einstieg in das dritte Panel. Er zeigte anschließend mögliche Wege der Ressourcennutzung auf. Zum einen durch Autokratie, wenn die Stärkeren ihre Macht nutzen, um alleine zu entscheiden und zum anderen durch Demokratie, wenn die Zustimmung der Schwächeren eingeholt wird. Besonders ausführlich sprach er über Imperien wie das Römische Reich, das mit seinem flexiblen Zentrum, offenen Grenzen und seinem Anspruch universeller Gültigkeit zum europäischen Vorbild wurde. Auch die wechselseitige Beeinflussung weltlicher und kirchlicher Ordnung, wie etwa bei Dante, wurde nachgezeichnet. Schließlich schilderte Pállinger Modelle wie Sullys christliche Republik und Kants vernunftgeleiteten Föderalismus, der Heterogenität gegenüber Zwangshomogenität bevorzugt. Passend schloss er mit Kants Ansicht des dauerhaften Friedens ab, welcher nur mit Republikanismus, Föderalismus und Weltbürgerrechten realisiert werden könne.
Dr. habil. Mariano Barbato erläuterte, dass der christliche Beitrag zur europäischen Einigung weit über die Christdemokratie der Nachkriegszeit hinausreicht. Zwar habe die Christdemokratie auf Grundlage der katholischen Soziallehre wichtige Impulse für den sozialstaatlichen Ausgleich gesetzt, doch stützte sie sich im Kern auf die Akzeptanz des liberal-demokratischen Kapitalismus und konnte nationale Identitätspolitiken nur begrenzt einhegen. Barbato betonte, dass der eigentliche christliche Beitrag in der Schaffung eines kulturellen Rahmens liege, der nationale Konflikte überlagert und befriedet. Als Beispiel verwies er auf Papst Pius XI., der mit dem Christkönigsfest ein transnationales Mobilisierungsprogramm vorlegte, das den Laizismus zugunsten einer stärker christlich ausgerichteten Ordnung zurückdrängen sollte. Doch solche Ansätze, etwa Debatten um das „christliche Abendland“, hatten nur kurzzeitige Wirkung. Laut Barbato wäre eine stärkere Einhegung des Nationalismus nur möglich, wenn die christliche Mobilisierungskraft für zentrale Glaubensinhalte wieder zunähme.
In ihrem Vortrag beleuchtete Dr. Henriett Kovács die Situation hocharistokratischer Frauen in einer politisch besonders intensiven Phase, dem Wiener Kongress, und zeigte ihre oft unterschätzte Stellung als politische Akteure. Zunächst bewertete sie den Wiener Kongress: positiv als frühen Vorläufer einer transnationalen Ordnung, jedoch auch negativ aufgrund der Missachtung der Selbstbestimmung der Völker und der Tatsache, dass ausschließlich die aristokratische Herrscherelite Europas die Entscheidungen traf. Kovács präsentierte den Kongress als „turning point“, der nicht nur den Übergang zur Moderne, zur bürgerlichen Gesellschaft und zur Phase der Nationalstaaten markierte, sondern auch einen Umbruch in der Geschlechterfrage auslöste. Sie zeigte die vielfältigen zeitgenössischen Wahrnehmungen weiblicher Handlungsspielräume und erklärte, wie die Historiographie die Rolle von Frauen meist relativierte. Abschließend stellte sie sechs exemplarische Frauen vor.
Prof. Dr. István Szabó zeigte in seinem Vortrag auf, wie nach 1848 der nationale Gedanke stark an Bedeutung gewann und das Habsburgerreich als letzten großen dynastischen Staat vor erhebliche Herausforderungen stellte. Da die Dynastie selbst keine nationale Bewegung besaß und im Reich keine nationale Mehrheit existierte, stellte sich die Frage, wie die nationale Problematik gelöst werden konnte. Szabó betonte, dass die Lösung nicht in der Abspaltung, sondern im friedlichen Zusammenleben der Nationen liegen sollte. Doch der Wunsch vieler Völker nach eigenen Staaten führte zu starken Spannungen. Auch die Sprachenfrage spielte eine zentrale Rolle: In homogenen Sprachgebieten war sie unproblematisch, in heterogenen hingegen waren Kompromisse nötig, wie etwa der mährische Ausgleich. Nationale Bewegungen bedrohten das Reich zunehmend mit der Gefahr der Separation. Abschließend zeigte Szabó das Vorgehen Kaiser Franz Josephs und dessen Entwicklung über die Jahre – vor 1867 ein einheitlicher, oktroyierter Weg, danach verstärkt lokale und verfassungsmäßige Regelungen.
Prof. Dr. Ellen Bos begann das vierte und letzte Panel damit, wie sehr das Selbstverständnis der EU als Wertegemeinschaft unter Druck geraten ist. Der EU-Beitritt bedeute eigentlich ein klares Bekenntnis zu einem gemeinsamen Wertekonsens, doch zunehmend erstarke in mehreren Mitgliedstaaten ein Trend, der diese Idee infrage stellt. Prof. Dr. Bos beschrieb, wie Vertreter einer illiberalen Demokratie zwar demokratische Formen aufrechterhalten, jedoch freie Wahlen, Medienpluralismus und rechtsstaatliche Prinzipien systematisch aushöhlen. Besonders ausführlich ging sie auf Viktor Orbáns Konzept des Illiberalismus ein, das sich überraschend stark auf Antonio Gramscis Theorie der kulturellen Hegemonie stützt. Entscheidend sei die Kontrolle über Sprache und Begriffe, um den politischen Diskurs und damit Macht zu prägen. Letztendlich ging sie noch auf illiberale Institutionen ein, etwa das Mathias Corvinus Collegium in Budapest und Brüssel, welche beispielsweise eine loyale Elite ausbilden, um diese in politisch wichtigen Positionen einzusetzen und Debatten über Themen wie Migration, Gender oder Klimawandel beeinflussen. All dies erhöhe den Druck auf die liberale Demokratie innerhalb der EU.
Nora Mandru beendete das vierte Panel, indem sie über Teile ihrer Promotion, in welcher sie unter anderem den Euroskeptizismus unter jungen Menschen in Ungarn untersucht, berichtete. Zu Beginn stellte sie kurz die seit 2015 eingesetzten regierungsnahen Posterkampagnen dar, die versucht haben, die Haltung zur EU zu beeinflussen. Obwohl Ungarn lange überdurchschnittlich pro-europäisch war, sei in den letzten zwei Jahren ein deutlicher Stimmungsabfall zu beobachten. Mandru richtet ihren Fokus vor allem auf junge Ungarn und das Bildungssystem, das zunehmend patriotisch statt europäisch geprägt werde. Während städtische Räume eher EU-freundlich seien, zeige die Peripherie stärkere euroskeptische Tendenzen. In ihrem Dissertationsprojekt führte sie beispielsweise Interviews mit Lehrkräften verschiedener Schulen und stellte den Schülern schriftliche Fragen. Die Ergebnisse zeigen: Die EU wird als Wertegemeinschaft grundsätzlich verstanden, jedoch eher oberflächlich. Im Alltag spielt sie kaum eine Rolle. Eine ausgeprägte europäische Identität fehlt, ohne dabei automatisch in Anti-EU-Haltungen umzuschlagen.
In der Abschlussdiskussion wurde noch einmal hervorgehoben, dass Kultur und Identität ohne gemeinsame Werte kaum denkbar sind und genau darauf der Integrationsprozess der EU beruht. Immer wieder zeigen sich Spannungen zwischen kultureller Vielfalt und dem Bedürfnis nach gemeinsamen Regeln. Zentral bleibt die Frage, wer überhaupt Anspruch auf Zugehörigkeit hat. Literatur, Sprache und die Einbindung von Minderheiten können den Zusammenhalt stärken und die europäische Identität fördern. Gleichzeitig wächst der geopolitische Druck durch Akteure wie die USA und China, was die Notwendigkeit gemeinsamer Werte noch deutlicher macht. Europäische Identität basiert daher auf Toleranz für unterschiedliche Kulturen und einem verbindenden Kern geteilter Vorstellungen.
