RRF-Projekt – Neue digitale Infrastruktur in den Hörsälen der Andrássy Universität Budapest

Dank der Mittel des RRF-Projektes konnte die Andrássy Universität Budapest im vergangenen Semester ein umfassendes Vergabeverfahren zur Modernisierung der audiovisuellen Infrastruktur erfolgreich abschließen. Bereits im Sommer begannen die Installationsarbeiten, die nun schrittweise in den Hörsälen umgesetzt werden.

Studierende und Lehrende finden dort künftig moderne digitale Hilfsmittel vor, die alle Formen der Präsentation und Zusammenarbeit ermöglichen. Ziel der Investition ist es, den Unterricht und die Konferenzaktivitäten sowohl vor Ort als auch online nachhaltig zu unterstützen und zu bereichern.

Leitprinzipien der Planung

Bei der Konzeption der neuen Ausstattung standen folgende Grundsätze im Vordergrund:

  • die gewohnte Nutzung der Hörsäle bleibt weiterhin möglich,
  • einfache und intuitive Bedienung 
  • Integration komplexer Funktionen in einem Gerät (Kamera, Mikrofon, Lautsprecher, Touchscreen, erweiterbare Open-Source-Software),
  • Kompatibilität mit allen gängigen Endgeräten und Betriebssystemen,
  • störungsfreie audiovisuelle Zwei-Wege-Interaktion, nutzbar mit verschiedenen Konferenzplattformen (z. B. Meet, Zoom, Teams),
  • umfangreiche eigenständige Funktionen (z. B. digitales Whiteboard, Video- oder Präsentations-Apps) auch ohne zusätzliche Hardware.

Galerie – Andrássy Universität Budapest

Neue Ausstattung in den Hörsälen

  • Hörsaal 1: große LED-Wand, Smartboard mit integrierten Audio- und Videofunktionen, intelligente Raummikrofone, multifunktionale Kamera, intelligente Lautsprecher
  • Hörsaal 5: Smartboard mit integrierten Audio- und Videofunktionen, intelligente Raummikrofone, multifunktionale Kamera, intelligente Lautsprecher sowie ein herkömmliches Whiteboard

Hörsäle 2, 3, 4, 6, 7 und PC-Raum: Smartboard mit integrierten Audio- und Videofunktionen, ergänzt durch klassische Whiteboards oder Flipcharts

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